Waveboards – Ein Gefühl wie auf den Wellen

WaveboardsDas Skateboard ist und bleibt ein Klassiker wenn es darum geht, die Straßen und den Asphalt zu erobern. Dennoch hat sich viel getan in den vergangenen Jahrzehnten und immer mehr neue Arten von Boards suchen sich einen Weg in die Herzen der Aktivsportler. Dazu gehört auch das Waveboard. Schon der Name lässt vermuten, dass es sich hier um ein besonders flexibles und abwechslungsreiches Sportgerät handelt.

Waveboard Test 2017

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Was ist ein Waveboard?

WaveboardsDas Waveboard wird auch als Funsportgerät bezeichnet und soll es dem Fahrer ermöglichen, auf den Straßen ein ähnliches Fahrvergnügen zu erleben wie auf dem Snowboard oder mit dem Surfboard auf den Wellen.

Das Board selbst ist einspurig und verfügt somit nicht über vier, sondern nur über zwei Rollen. Es handelt sich um Gummirollen. In ihrem Aussehen erinnern sie an die Rollen, die sich unter Rollschuhen oder auch Inlinern finden.

Tatsächlich sind sie jedoch deutlich weicher und sorgen damit für ein besonders leichtes Fahrgefühl. Das Deck ist mittig schmal gehalten. Über den Rollen wird es breiter und ermöglicht es hier, die Füße aufzustellen.

Die beiden Teile für die Füße sind mit einer flexiblen Stange verbunden. Durch den Schwung mit dem Körper kann das Board so vorangetrieben werden.

Die Geschichte der Waveboards

Entstanden ist die Idee für die Waveboards in Korea. Die ersten dieser Boards kamen sogar erst im Jahr 2003 auf den Markt, haben sich seit dem aber einen festen Platz erobert und sind bei den Waveboardern als Funsportgeräte ganz besonders beliebt.

Inzwischen gibt es eine Vielzahl an Herstellern, die das Waveboard vor allem in verschiedenen Designs aber auch mit verbesserten Techniken und Zubehör anbieten. Zu den bekanntesten Herstellern gehören unter anderem:

Das Original jedoch wurde als Castorboard vorgestellt und stammt aus der Ideenschmiede von einem koreanischen Designer. Weltweit großer Beliebtheit erfreuen sich die Marken The Wave und Razor Ripstik. Die Modelle aus den genannten Häusern schneiden bei einem Waveboard Testbericht in der Regel sehr gut ab.

Sie zeichnen sich durch eine besonders hohe Qualität aber auch durch einen hohen Einfallsreichtum aus, der sich in Form von ausgefallenen Designs und neuen Techniken bemerkbar macht. Boards, die als Testsieger aus den Berichten hervorgehen sollen, müssen sich gegen die Konkurrenz durchsetzen. Daher profitieren die Waveboarder immer wieder von neuen Ideen der Hersteller, die es erleichtern, noch mehr Tricks auf dem Board durchzuführen.

Wie lässt sich das Waveboard bewegen?

Waveboard fahren sieht bei anderen Boardern immer ganz besonders einfach aus, ist es jedoch nicht. Wenn Sie Waveboard fahren lernen möchten, dann können Sie  davon ausgehen, zumindest eine Weile zu brauchen, bis Sie herausgefunden haben, wie sich das Board am besten in die verschiedenen Richtungen bewegen lässt.

Durch die Räder, die hier verwendet werden, kann das Waveboard in verschiedene Richtungen gebracht werden. Es fährt vorwärts und seitwärts.

Tipp! Vielen Interessierten ist nicht bewusst, dass ein Waveboard nicht rückwärts fahren kann. Nutzen Sie eine Waveboard Kaufberatung und stellen Sie sich hier auf eines der Boards. Dabei werden Sie schnell herausfinden, dass dies tatsächlich der Fall ist und Sie für eine Änderung der Fahrtrichtung immer Wendungen in Kauf nehmen müssen.

Durch den einspurigen Aufbau haben Sie mit dem Waveboard jedoch auch viele Vorteile auf der Straße. So können Sie ganz besonders schnell Fahrt aufnehmen und erreichen innerhalb kurzer Zeit deutlich schnellere Geschwindigkeiten als mit einem Skateboard.

Zudem ist es möglich, besonders weiche Schwenks und Bögen zu fahren und damit verschiedene Tricks einzuleiten. Durch die Bewegungen mit Ihren Beinen und Hüften holen Sie mit dem Waveboard Schwung. Es ist nicht notwendig, mit dem Fuß Fahrt aufzunehmen. Sie steuern das Board ausschließlich über Ihren Körper. Für Anfänger klingt dies erst einmal schwer, wer jedoch den Dreh raus hat, der wird schnell merken, wie gut sich die Waveboards führen lassen.

Das Waveboard erobert Schulen und Straßen

Streetsurfing ohne Waveboards ist heute fast nicht mehr vorstellbar. Wenn Sie einen Blick auf die Menschen jeder Altersklasse werfen, die sich dem Streetsurfing verschrieben haben, dann stellen Sie schnell fest, wie viele wirklich zu einem Waveboard greifen.

Durch seine Wendigkeit und die vielen Trickmöglichkeiten, die sich ergeben, ist das Waveboard inzwischen sogar zu einem Highlight in den Schulen geworden und wird teilweise als eine Disziplin im Sportunterricht angeboten. Waveboard lernen als Schulsport – das kommt bei den Kindern gut an und sorgt dafür, dass Sie sich gerne auf die Decks stellen und die Bewegung nutzen, die Ihnen geboten wird.

Möchten Sie Ihren Nachwuchs hierbei unterstützen, dann können Sie ein eigenes Waveboard kaufen und Ihr Kind somit ausstatten. Nutzen Sie die Möglichkeit, sich über die Waveboards im Test zu informieren und sich so einen Überblick zu verschaffen, welche Unterschiede es gibt.

Tipp! Auch beim Waveboarden steht die Sicherheit im Vordergrund. Egal, ob Sie für sich selbst oder Ihren Nachwuchs auf der Suche nach einem Board sind – verzichten Sie nicht auf den Einsatz von einem Helm und bei Bedarf auch auf Schoner für Hände und Knie. Gerade für Anfänger sind Schoner ein wichtiger Schutz.

Vor- und Nachteile eines Waveboard

  • Leichtes Fahrgefühl durch zwei Gummirollen
  • In verschiedene Richtungen lenkbar
  • Hohe Geschwindigkeiten möglich
  • Tricks sind möglich
  • Steuerung für Anfänger kompliziert

Das passende Waveboard kaufen

Schon die Auflistung der verschiedenen Hersteller macht deutlich, dass die Suche nach einem passenden Waveboard sicher nicht ganz einfach ist. Achten Sie bei der Auswahl auf folgende Tipps:

  • Lassen Sie sich über die Beschaffenheit der Rollen beraten
  • Achten Sie auf Dämpfungen im System
  • Erkundigen Sie sich nach Zubehör und Ersatzteilen, die gebraucht werden
  • Achten Sie vielleicht auf auswechselbare Decks
  • Gerade beim häufigen Einsatz der Waveboards zeigen sich schnell erste Abnutzungserscheinungen. Ersatzteile wie Rollen, Decks oder auch Schrauben sollten daher leicht zu bekommen und auch leicht einzusetzen sein.

Im Online Shop haben Sie meist die Möglichkeit, für Ihre ausgewählten Waveboards einen Preisvergleich durchführen zu lassen. Der Vergleich zeigt Ihnen, wo die Modelle mit Versand besonders günstig sind und die billigsten Preise geboten werden.

Tipp! Setzen Sie auf Erfahrungsberichte. Zu den meisten Modellen haben Kunden bereits Ihre eigenen Erfahrungen und Empfehlungen hinterlassen. Der Vorteil hierbei ist, dass diese Kunden das Waveboard bereits in Benutzung haben und so besser einschätzen können, wie es sich beim Waveboarding macht, was besser sein könnte oder was genau für dieses Board spricht. Das erleichtert Ihnen die Entscheidung.

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