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Skatecycles – Die moderne Art zu skaten

Skatecycles Es war in den 1950er Jahren, als das Skateboard damit begann, die Straßen zu erobern und der Freizeit einen neuen Sinn zu geben. Im Laufe der Zeit hat sich einiges getan und inzwischen gibt es viele verschiedene Versionen der Boards, vom klassischen Skateboard bis hin zum Longboard. Eine neue Eroberung ist das Skatecycle, das immer häufiger auf den Straßen zu sehen ist.

Skatecycle Test 2017

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Was ist ein Skatecycle?

Skatecycles  Möglicherweise haben Sie im Skatepark, auf der Straße oder auch im Decathlon um die Ecke schon einmal ein Gefährt gesehen, das Ihre Aufmerksamkeit erregt hat, von dem Sie jedoch nicht wissen, was es genau ist. Dies kann durchaus ein Skatecycle gewesen sein.

In der einfachen Beschreibung lässt sich sagen, dass es sich hierbei um zwei große Räder handelt, die mit einem Torsionsstab verbunden sind. Auf dem Stab lässt es sich natürlich nicht stehen. Die Füße finden woanders ihren Platz, nämlich in den Öffnungen bei den Rädern.

Die Räder sind so konzipiert, dass die Ablagen für die Füße hier zu finden sind. Sie haben in der Mitte also ein großes Loch mit schmalen Stellflächen. Die Räder sind so konzipiert, dass hier auch das Befahren von unebenen Wegen problemlos möglich ist.

Wie funktioniert das Skatecycle?

Auf den ersten Blick wirkt das Skatecycle erst einmal etwas erschreckend. Tatsächlich erinnert es in seiner Funktionsweise jedoch vor allem an das Snakeboard. Durch die Beweglichkeit der Reifen kann das Board ganz einfach über den Körper gesteuert werden.

Die Bewegungen nach vorne, hinten und zu den Seiten ermöglicht es, Fahrt aufzunehmen und mit dem Board in Schwung zu kommen. Auch für Tricks und Sprünge ist das Skatecycle hervorragend geeignet.

Vor- und Nachteile eines Skatecycle

  • Besonders flexibel
  • Sehr beweglich
  • Auch für Tricks geeignet
  • Kann auch im Gelände eingesetzt werden
  • Ausgefallenes Design
  • Keine Decks vorhanden – sind daher auch nicht austauschbar
  • Hohes Maß an Gleichgewicht und Körpergefühl notwendig
  • Nicht für Anfänger geeignet

Skate cycle lernen – selbst in Schwung kommen

Anders als bei einem Skateboard oder auch bei einem Longboard, ist das Skate cycle keine ganz so einfache Möglichkeit, über die Straßen zu cruisen. Tatsächlich kommt es hier viel auf Gleichgewicht und Körpergefühl an. Bremsen gibt es bei dem Board nicht.

Wenn Sie also anhalten möchten, dann muss die Bremsung über den Fuß erfolgen oder Sie arbeiten mit Wendungen. Daher ist beim Kauf von einem Skatecycle zu bedenken, dass es für Anfänger weniger geeignet ist.

Idealerweise wird das Board eingesetzt, wenn Sie bereits Erfahrungen haben und nun eine Möglichkeit suchen, um neue Tricks zu probieren oder auch gerne ins Gelände eintauchen möchten. Freerider sind ganz besondere Liebhaber der Skatecycles.

Sie wissen die Wendigkeit zu schätzen und nutzen das Board, um auch auf den Pipes den einen oder anderen großen Auftritt hinzulegen. Skatecycle lernen braucht etwas Zeit. Es wird sicher nicht von heute auf morgen gehen, dass Sie das Board im Griff haben.

Tipp! Probieren Sie aus, ob das Skatecycle wirklich etwas für Sie ist und nutzen Sie dafür eine Kaufberatung in einem Skatecycle Shop. Hier können Sie sich erst einmal auf das Gefährt stellen und erste Schwünge üben.

Wichtig zu wissen: Beim Skatecycle gibt es keine Decks. Das heißt, hier können Sie nicht die Decks auswechseln, wie bei den Longboards oder auch beim Skateboard. Der Fokus liegt auf den Rädern.

Auf Qualität achten

Skatecycles gibt es noch nicht in so großer Auswahl auf dem Markt, wie beispielsweise klassische Longboards. Tatsächlich ist das Angebot gering und viele Modelle sind Made in Germany. Das heißt, Sie finden hervorragende Qualitätswaren im Skatecycle Shop oder auch im Internet.

Auch wenn die Angebote noch übersichtlich sind, so ist es dennoch von Vorteil, wenn Sie einen Vergleich nutzen und sich so erst einmal einen Überblick über die Möglichkeiten verschaffen, die Ihnen beim Skatecycle Kauf geboten werden. Erfahrungen und Erfahrungsberichte sind hierbei die erste Anlaufstelle. Achten Sie auf Tipps und Hinweise zu:

  • Fahrgefühl
  • Stabilität
  • Flexibilität
  • Verarbeitung
  • Zubehör
  • Ersatzteile

Die Empfehlungen von Boardern, die mit dem Skatecycle bereits arbeiten, sind eine wichtige Quelle, um die eine oder andere Information zu finden und sich ein erstes Bild zu machen. Im Internet gibt es gute Portale oder auch Foren, wo diese Erfahrungsberichte zu finden sind. Nicht selten finden sie sich auch bei den Produkten im Shop selbst.

Auch der Testbericht ist eine weitere Option, die nicht außer Acht zu lassen ist. Die Skatecycle im Test werden in verschiedenen Bereichen geprüft. Hier geht es darum, einen Blick auf die Verarbeitung und die Qualität zu werfen und einen Testsieger zu benennen.

Dieser muss nicht unbedingt teuer sein. Ist er es dennoch, dann können Sie auch weitere Ausführungen als billige Alternative im Testbericht finden.  Lassen Sie dabei jedoch die Bewertungen nicht in den Hintergrund rücken.

Nutzen Sie Preisvergleiche für den Kauf

Möchten Sie ein Skatecycle kaufen, dann nutzen Sie für sich die Möglichkeit, auf Preisvergleiche zurückzugreifen. Auf unserer Webseite können Sie sich erst einmal allgemein zum Thema informieren und finden hier auch einige günstige Angebote.

Die Preisvergleiche selbst bieten Ihnen die Option, eine Marke oder auch mehrere verschiedene Produkte miteinander zu vergleichen und herauszufinden, wo es das günstigste Angebot gibt, wo der Versand billig ist oder auch wo sich Zubehör und Ersatzteile für das Skatecycle finden lassen.

Tipp! Die Suche nach einem Skatecycle gestaltet sich oft etwas schwieriger, da das Angebot hier nicht ganz so groß ist. Damit Sie eine fundierte Entscheidung treffen können, nutzen Sie auf jeden Fall die Erfahrungsberichte und bewerten Sie in einer Kaufberatung ein Skatecycle auch aus. Möchten Sie das Board für den Nachwuchs kaufen, nehmen Sie Ihr Kind mit ins Geschäft und lassen Sie es erst einmal probeweise mit dem Skatecycle fahren.

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