Mountainboards – Ab in die Berge

MountainboardsWer die Berge liebt und gerne auf den Hügeln unterwegs ist, der braucht dafür auch das passende Board. Für echte Abenteurer ist das Mountainboard daher eine gute Alternative zum Skateboard, dem Kite oder auch zu den Skiern, wenn gerade kein Schnee liegt. Das sogenannte Allgeländebrett ist besonders robust und kann auch mit unebenen Böden deutlich besser umgehen als das klassische Longboard.

Mountainboard Test 2017

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Was genau ist ein Mountainboard?

MountainboardsIm Prinzip kann man sagen, dass es sich bei einem Mountainboard um eine Kombination aus Snowboard, Longboard und Kite handelt, das vor allem durch seine Reifen auf sich aufmerksam macht.

Das klassische Longboard zeichnet sich durch kleine und wendige Räder aus. Mountainboards dagegen verfügen über Reifen, die mit Luft gefüllt sind und ein tiefes Profil haben.

Diese Räder sorgen dafür, dass Sie mit dem Board durchaus auch auf Wegen fahren können, die nicht mit Beton ausgebaut wurden. Gerade in der Natur können Steinchen, Wurzeln oder auch andere Hindernisse beim Boarden schnell zu einem Unfall führen.

Die großen Reifen können mit den verschiedenen Geländearten umgehen und bleiben auch in leichtem Sand nicht stecken. Durch seinen Aufbau eignet sich das Mountainboard also als Begleiter für alle, die gerne in den Bergen oder auch im Gelände unterwegs sind und hier cruisen möchten.

Der Aufbau der Mountainboards

Vier Grundteile sorgen dafür, dass das Mountainboard perfekt fahren kann:

  • Deck
  • Bindung
  • Räder
  • Achsen

Damit sind die Mountainboards ähnlich aufgebaut wie Longboards. Einige sind sogar mit Bremse im Angebot. Das Deck ist eine wichtige Grundlage und in verschiedenen Ausführungen erhältlich. Es ist ganz besonders stabil und teilweise auch mit Schnallen versehen.

Wenn Sie auf den Mountain hoch und mit dem Board wieder runter möchten, können die Schnallen dabei helfen, dass Sie das Board nicht verlieren, wenn es Geschwindigkeit aufnimmt. Häufig sind die Decks der Mountainboards zudem flexibel. Der Grund hierfür ist, dass es beim Mountainboarding nicht selten auch um Sprünge und Tricks geht, bei denen das Deck sich flexibel zeigen muss.

Unterschiedliche Bindungen bei Mountainboards

Die Bindung ist, wie gesagt, kein Muss aber bei den meisten Boards dennoch auf dem Deck zu finden. Zum Einsatz kommen zwei unterschiedliche Bindungsarten. Welche der Bindung für Ihre Zwecke besser geeignet ist, lässt sich meist bei einer Kaufberatung herausfinden.

Gern genutzt werden Snowboard-Bindungen. In diesem Fall können Sie jedoch nicht vom Board abspringen sondern sind fest mit verbunden. Die steifen Schlaufen dagegen sorgen dafür, dass Sie auch im Sprung das Board loslassen können, wenn Sie das möchten.

Tipp! Probieren Sie ruhig beides aus und stellen Sie dann fest, mit welcher Bindungsart Sie sich wohler fühlen.

Die Räder werden direkt auf Felgen montiert und mit Luft gefüllt. Das Profil kann in der Tiefe variieren, erinnert aber durchaus an die Reifen von einem Quad. So ist der feste Halt beim Mountainboarding garantiert.

Der Luftdruck kann einen Einfluss darauf haben, wie gut sich mit dem Board beschleunigen lässt. Angebracht werden die Räder an den Achsen. Auch hier gibt es unterschiedliche Möglichkeiten. So kann zwischen Boards mit Channel-Trucks und mit normalen Skateboard-Achsen gewählt werden.

Die Channel-Trucks bringen den Vorteil mit sich, dass hier auch Stoßdämpfer verarbeitet werden und damit das Board deutlich ruhiger auf den Wegen liegt.

Vor- und Nachteile von Mountainboards

  • Reifen sind mit Luft gefüllt und haben ein tiefes Profil
  • Für verschiedene Geländearten- sogar für Sand – geeignet
  • Schnallen sorgen für einen guten Halt
  • Einige Modelle sind mit Bremsen ausgestattet
  • Lange Decks sind nicht zum Freestyle geeignet
  • Nicht alle Tricks sind möglich

Welche Fahrstile sind möglich?

Das Longboard generell bietet viele verschiedene Fahrstile, die ausprobiert werden können. Vielleicht stellen Sie sich die Frage, welche Fahrstile beim Mountainboarding in Angriff genommen werden können. Vornehmlich geht es hier um:

  • Downhill
  • Boarder-X
  • Freestyle
  • Kiteboarding

Downhill ist dabei nach wie vor der Klassiker. Mit dem Board unter den Füßen fahren Sie in einer hohen Geschwindigkeit den Abhang hinunter, springen über Schanzen und legen sich in die Kurve.

Boarder-X ist dagegen ein Stil, bei dem die Fahrer miteinander in Konkurrenz treten. Auch hier ist es das Ziel, möglichst schnell den Berg hinunter zu kommen, Körperkontakt ist dabei mit den anderen Boardern immer möglich. Freestyle lässt sich mit dem Mountainboard ebenso gut machen wie mit dem Longboard.

Tipps für Anfänger

Für Anfänger ist es immer empfehlenswert, erst einmal mit kleinen Sprüngen und Moves zu beginnen und kleine Steigungen anzugehen. Besonders beliebt auf dem Mountain Longboard ist das Kiteboarding.

Mit Hilfe von einem Drachen oder einer Lenkmatte wird die Kraft des Windes genutzt, um schneller voran zu kommen. Teilweise lassen sich auf diese Weise auch besonders hohe Sprünge machen.

Das passende Mountainboard finden

Möchten Sie selber zum Mountainboarder werden? Dann beginnt jetzt die Zeit, wo Sie sich auf die Suche nach dem passenden Modell machen. Sie können das Board komplett kaufen oder auch die Einzelteile selbst zusammensetzen.

Tipp! Möchten Sie selbst bauen, informieren Sie sich, welche Ersatzteile und Zubehör gebraucht werden.

Eine gute Grundlage für die Suche nach einem kompletten Mountainboard sind die Mountainboard Tests . Das Erreichen hoher Geschwindigkeiten sowie die Fahrt im Gelände sorgen dafür, dass die Boards besonders sicher sein müssen.

Im Testbericht wird ein Blick auf die Sicherheit geworfen, ebenso wie auf das Design und die Nutzbarkeit. Der Testsieger ist in der Regel eine gute Wahl, aber auch andere Boards schneiden meist gut ab und sind eine ansprechende Alternative, die oft günstiger ist.

Zusätzlich zum Test ist es von Vorteil, wenn Sie auf die Erfahrungen anderer Fahrer setzen. Stöbern Sie ein wenig nach Erfahrungsberichten und lesen Sie, wie sich die Boards im Einsatz machen. Dies kann hilfreich dabei sein, um die Stärken und die Schwächen von einem Board richtig einzuschätzen. Zudem helfen Erfahrungen auch dabei, schneller eine Auswahl zu treffen.

Zwischen Design und günstigen Preisen

Wenn die Entscheidung erst einmal gefallen ist, dann soll das Board natürlich auch möglichst schnell bei Ihnen einziehen, damit Sie die Berge und das Gelände unsicher machen können. Nutzen Sie im Idealfall einen Preisvergleich.

Mit diesem Vergleich können Sie herausfinden, wo das gewünschte Modell auch inklusive Versand besonders günstig ist und wo Sie noch sparen können. Vielleicht brauchen Sie auch einfach ein paar Ersatzteile oder Zubehör. Auch hier ist ein Preisvergleich grundsätzlich eine gute Wahl.

Tipp! Billig ist nicht gleich schlecht und teuer nicht gleich gut – nehmen Sie sich Zeit für den Angebotsvergleich und bauen Sie auf Testberichte, um eine Entscheidung treffen zu können.

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