Elektro-Longboards – mit Antrieb voran

Elektro-LongboardsHaben sie schon einmal von einem Elektro-Longboard gehört? Auf den ersten Blick könnte man meinen, die Longboarder haben keine Lust mehr, selber Schwung zu holen. Tatsächlich ist das Elektro-Longboard aber vor allem eine sehr gute Weiterentwicklung der beliebten Boards, die nicht nur auf der Pipe sondern auch auf der Straße zu sehen sind und gerne verwendet werden, um einfach schneller durch die Massen zu kommen.

Elektro-Longboards Test 2017

Ergebnisse 1 - 4 von 4

sortieren nach:

Raster Liste

Schnell voran kommen und Zeit sparen

Elektro-LongboardsEs gibt viele Gründe, sich für ein Elektro-Longboard zu entscheiden. Wenn sie sich die Zeit nehmen und einen Longboarder auf der Straße ansprechen, dann werden sie erfahren, dass er nicht nur einfach wegen dem Cruisen zum Board greift, sondern vor allem auch deshalb, um Zeit zu sparen. Heute ist Zeit ein ganz besonders wichtiges Gut, das nicht unterschätzt werden sollte. Der Weg zur Bahn, durch die Stadt, bis zur Arbeit oder auch einfach bis zum Freund oder der Freundin kann lang sein. Wer schneller vorankommen und dabei noch Spaß haben möchte, der greift daher zu einem Elektro-Longboard. Sind sie eher der klassische Typ und lassen sich gerne treiben, dann ist auch ein Elektro-Skateboard eine gute Wahl. Die Unterschiede?

  • Das Elektro-Longboard hat ein längeres Deck
  • Das Elektro-Longboard hat flexiblere Achsen
  • Das Elektro-Longboard ist für verschiedene Moves und Stile geeignet

Wie funktioniert das Elektro-Longboard?

Wer technisch ein wenig interessiert ist, der möchte natürlich wissen, welche Möglichkeiten das Elektro-Longboard bietet und wie es überhaupt funktioniert. Wir haben kurz und effektiv für sie die wichtigsten Informationen zusammengetragen. Grundsätzlich handelt es sich bei einem Elektro-Longboard um ein Board, das geboosted wurde. Boosted Boards sind mit einem kleinen Elektro-Motor ausgestattet und brauchen keinen Körperschwung, um durchstarten zu können. Dafür sorgt ein Gleichstrommotor, der in der Regel eine Leistung von bis zu 2.000 Watt bietet. Dieser kann mit Hilfe von Strom aufgeladen werden. Umgerechnet in PS liegt der Motor bei einer Leistung von rund 2,5 PS. Das klingt vielleicht erst einmal wenig. Wenn sie sich jedoch bewusst machen, dass das Board selbst gerade einmal 5 – 6 kg auf die Waage bringt, dann können sie sich denken, wie schnell es auf eine Geschwindigkeit von bis zu 30 km/h kommt, ohne dass sie etwas tun müssen. Der Motor funktioniert mit Hilfe eines Akkus. Bei einer durchschnittlichen Nutzung kann der Akku über eine Wegstrecke von bis zu 10 km im Schnitt halten. Das ist durchaus eine Strecke, die im Alltag schon hilfreich sein kann.

Wie funktioniert die Bremsung?

Von 30 km/h bei einer Kreuzung auf Null zu kommen, kann ziemlich schwierig werden, wenn keine Bremse vorhanden ist. Ein elektrisches Longboard ist jedoch mit einer Fernsteuerung versehen. Sie als Fahrer haben eine Fernbedienung für das Board in der Hand. Über die Fernbedienung können sie für ein elektrisches Longboard die Geschwindigkeit bestimmen – in beide Richtungen, also auch nach unten. Zusätzlich dazu haben sie natürlich die Möglichkeit, auch mit den Füßen zu bremsen. Das wird aber erst ab geringeren Geschwindigkeiten empfohlen. Eine weitere Option stellt ihr Körper dar. Auch ein Elektro-Longboard hat natürlich die typische Form des beliebten Untersatzes und lässt sich damit auch mit dem Körper steuern.

Das Elektro-Longboard im Test

Inzwischen gibt es verschiedene Elektro-Longboards unterschiedlicher Anbieter und es lohnt sich, hier durchaus den Blick in einen Testbericht zu werfen. Selbst die Reichweiten nehmen immer mehr zu. Einige Hersteller bieten ihren Kunden die Möglichkeit, mit ihrem Elektro-Longboard eine Strecke von bis zu 40km zurückzulegen. Auch bei dem Gewicht gibt es Unterschiede. Der Testsieger kann in verschiedenen Kategorien überzeugen. Dennoch zeigt ihnen der Test auch Alternativen auf, die beispielsweise ein anderen Deck haben oder auch ein Board zu einem günstigeren Preis, das dennoch ihren Vorstellungen entspricht. Im Idealfall sammeln sie vielleicht erst einmal ein paar eigene Erfahrungen, bevor sie auf Basis von Empfehlungen und Testbericht entscheiden. Bei einer Kaufberatung können sie ein Elektro-Longboard ausprobieren. Gerade wenn sie ein Elektro-Longboard kaufen möchten ist es von Vorteil, auf mehreren verschiedenen Modellen gestanden zu haben. Informieren sie sich im Elektro-Longboard Shop auch über das Zubehör und die Ersatzteile, die es für die unterschiedlichen Modelle gibt. Hier sind die Preise ebenso interessant wie für das Board selbst. Generell ist es gut, Angebote auf der Basis von einem Preisvergleich zu suchen. In dem Vergleich werden die Elektro-Longboards von unterschiedlichen Herstellern mit dem Fokus auf die Kosten verglichen. Die Preise können hier deutlich variieren. Oft sparen sie, wenn sie im Online Shop bestellen, trotz Versand bares Geld. Sie können aber natürlich auch im Fachhandel kaufen. Gute Angebote gibt es immer wieder.

Selber kreativ werden und bauen

Für Anfänger ist es grundsätzlich empfehlenswert, ein Set komplett zu kaufen, wenn sie sich ein Elektro-Longboard gönnen möchten. Vielleicht haben sie aber auch ein handwerkliches Geschick und können daher ihr Elektro-Longboard selber bauen. Damit ihr Longboard elektrisch wird, braucht es natürlich einen Motor. Diesen finden sie gebraucht oft besonders billig. Dazu benötigen sie noch ein Longboard Deck, Achsen und Rollen. Vielleicht haben sie bereits ein Board und möchten einfach nur, dass ihr Longboard elektrisch wird. Dann kann ein Bausatz für den Motor helfen, besonders schnell und einfach voran zu kommen. Den Motor können sie am Longboard Deck befestigen. Als eine gute Empfehlung sehen wir es an, das fertige Board noch einmal kontrollieren zu lassen. Das ist oft günstig in einer Werkstatt möglich. Auch beim Bausatz können Bewertungen oder Erfahrungen und Erfahrungsberichte von anderen Nutzern helfen, dass sie sich ein Bild machen können. Nicht jeder Bausatz ist der Beste. Achten sie bei der Auswahl darauf, dass der Bausatz über eine leicht verständliche Anleitung verfügt.