Longboard Test 2016 – unser Testsieger im Vergleich

Slalom-LongboardsEin Longboard für Anfänger ist ein Utensil, welches einem klassischen Skateboard ähnelt. Allerdings ist das Longboard – wie der Name vermuten lässt – wesentlich länger als das Skateboard und liegt daher besser auf der Straße. Als immer beliebter werdendes Sportgerät ist es kein Wunder, dass es eine Menge Longboard-Einsteiger gibt, die vor der großen Entscheidung stehen, welches Longboard denn das richtige sein könnte. Damit diese Longboard-Anfänger nicht im Regen stehen gelassen werden, verrät dieser Bericht, worauf sie bei einem Einsteiger-Longboard achten müssen. Es gibt nicht nur Unterschiede in der Optik, sondern auch in der Bauweise. Wann ihr welches Board benötigt, verrät euch der Longboard Test.

Unsere beliebtesten Longboard Marken

Longboard Test 2016

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Grundlegende Informationen zu Longboards

LongboardsWer schon einmal ein Skateboard gefahren ist, der wird sich vielleicht auch schnell mit einem Longboard für Anfänger anfreunden können. Ein Longboard ist Sportgerät, welches vier Räder – die sogenannten Wheels – besitzt, die an einem Deck befestigt sind. Billige Longboard bestehen meist aus einfachem Holz, hochwertige werden wiederum aus Ahornholz gefertigt, welche dann einen Kern aus einem Polymer besitzen, welche die Festigkeit erhöht. Ein Longboard ist ein Sportgerät, welches häufig für lange Touren genutzt wird. Es kann alternativ aber auch zum Downhill oder zum Carven genutzt werden – hier kommt es ganz auf den Fahrstil an.

Grundsätzlich sind alle Longboards ähnlich aufgebaut. Sie besitzen vier Wheels und ein Deck, welches unterschiedlich geformt sein kann. Ein Longboard ähnelt dabei einem sehr langen Skateboard, weswegen ein Umstieg vom Skateboard auf ein Longboard sehr einfach gestaltet sein sollte.

Bevor sie sich ein Longboard im Online Shop bestellen, sollten sie sich im Klaren darüber sein, welche Körßermaße sie besitzen. Haben sie große Füße, dann sollte das Board dementsprechend breit gebaut sein. Mit einer erhöhten Breite wächst das Longboard auch in der Länge. Nur wenn die Proportionen stimmen, kann das Gleichgewicht gehalten werden. Achten sie also im ersten Schritt auf die Größe ihrer Füße. Passt ihr Schuh komplett auf das Longbard, dann ist das Deck groß genug.

Im zweiten Schritt sollten sie sich informieren, welche Körpergewichte das Longboard tragen kann. Es gibt Boards für leichte Personen, es gibt aber auch spezielle Boards, die für Menschen gebaut sind, die ein höheres Eigengewicht besitzen. Welches Longbard sie kaufen, hängt also von ihrem Gewicht ab. Lesen sie die Empfehlung des Herstellers, schauen sie sich Bewertungen an und informieren sie sich via Erfahrungsberichte anderer Käufer. So erhalten sie einen guten Überblick. Grundsätzlich kann man sagen, dass übergewichtige Menschen zu einem Board greifen sollten, welches 8 Lagen besitzt. Im Shop können sie einsehen, wie viele Lagen die jeweiligen Longboard Decks besitzen. Auch auf den Hersteller-Seiten (beispielsweise von Titus) sind jede Menge Informationen zu den Boards zu finden.

Sind diese beiden Kriterien abgeklärt, kannst du dich dem eigentlichen Kauf widmen. In unserem Shop findest du beste Longboards für Anfänger, die mit einem kleinen Preis im Testbericht überzeugen können. Gerade Longboard-Anfänger müssen keine riesigen Summen für Decks und Wheels ausgeben. Ein gutes Longboard für Einsteiger gibt es bereits sehr günstig. Machen sie den Preisvergleich in unserem Shop!

Wichtige Kriterien für den Kauf

Haben sie sich über ihre Figur und die Größe ihrer Füße informiert, sollten sie sich im nächsten Schritt überlegen, wofür sie das Board einsetzen möchten. Es gibt im Longboard Shop Longboards für unterschiedlichste Situationen. So hat das Downhill Longboard andere Funktionen, als wenn sie ein Longbard für das Carving kaufen. Auch ein Mini Longboard weist andere Eigenschaften auf, als wenn sie ein Pintail Longboard im Shop bestellen. Alle Typen haben ihre Vor- und Nachteile. Welche das im Detail sind, sehen sie in der folgenden Auflistung!

  • Das Downhill Longboard: Das Downhill Longboard ist für die meisten Anfänger eher ungeeignet. In diesem Fall nutzen sie das Board zum schnellen Abfahren eines Hügels oder Berges. Da bei dieser Variante Geschwindigkeiten von bis zu 100 km/h erreicht werden können, würden normale Longboards diesen Kräften nicht standhalten. Ein Downhill Longboard sieht optisch wie ein normales Longboard aus, allerdings hat dieses Modell einen wesentlich tieferen Schwerpunkt. Durch diese Konstruktionsentscheidung wird das Longboard ab Geschwindigkeiten von 50 km/h nicht unruhig. Normale Longboards würden hier zu schlingern beginnen. Das Downhill Longboard hat zudem ein besonderes Kugellager, sodass die Wheels nicht stark abgenutzt werden. Durch die Bauweise kann das Downhill Longboard aber nur schwer für kurvige Strecken eingesetzt werden. Wenn sie also sehr gerade Strecken hinunterfahren, dann können sie zum Downhill Longboard greifen. Achten sie aber darauf, dass sie in diesem Fall die passende Schutzkleidung besitzen. Einfache Schoner reichen hier nicht mehr aus. Viele Longboarder tragen bei dieser Variante einen kompletten Anzug aus Leder mitsamt Motorradhelm. Würden sie mit solchen Geschwindigkeiten einen Unfall verursachen, müssen sie bestmöglich geschützt sein!
  • Das Carving Longboard: Das Carving Longboard ist das klassische Einsteiger-Longboard, wenn sie durch die Straßen fahren wollen. Das Board ist nicht dafür konzipiert, hohe Geschwindigkeiten zu erreichen, sondern stets mobil und flexibel zu sein. Die Carving Decks sind deshalb etwas gewölbt und über den Rollen ausgespart. Somit können die Reifen das Brett nicht berühren, weswegen sie sich sehr stark nach links und rechts lehnen können. Zudem können sie mit diesem Brett sehr gut Schwung holen, weswegen es gerade für Einsteiger gern genutzt wird. In unserem Shop finden sie hochwertige Carving Longboards zum guten Preis. Schauen sie sich die Bezeichnung genau an, ob es sich bei ihrem Modell wirklich um ein Carving Longboard handelt. Grundsätzlich können sie sich aber an der Aussparung über den Rollen orientieren.
  • Das Freeride Longboard: Das Freeride Longboard ist das Einsteiger-Longboard für die Personen, die später gerne das Downhill Longboard kaufen wollen. Ähnlich wie beim Downhill Longboard besitzt auch dieses Board ein tieferes Deck, weswegen auch der Schwerpunkt tiefer liegt. Die Besonderheit an diesen Decks liegt darin, dass sie symmetrisch aufgebaut sind. Somit können sie mit jeder Richtung fahren, was beim Downhill Longboard nur selten möglich ist. Ein Freeride Longboard ist zudem so aufgebaut, dass es einige erhöhte Flächen an den Rändern gibt. Diese Flächen nennt man Nose- oder Tailkicks. Mit ihnen lassen sich Tricks absolvieren, die gerade für Anfänger ideal sind.
  • Das Mini Longboard: Diese Variante wird häufig auch als Slalom Longboard bezeichnet und ist weniger ein Longboard, als vielmehr ein Skateboard mit den Vorzügen eines Longboards. Durch die kompakte Bauweise liegt das Mini Longboard sehr gut auf der Straße, weswegen sie sich hier keine Sorgen machen müssen, dass es schnell wegdriften kann. Zeitgleich ist es aber auch so gut geformt, dass es einfach verstaut werden kann. Zahlreiche Hersteller bieten Rucksäcke für Mini Longboards an, an denen sie das Board befestigen können. Gerade in der Stadt ist diese Variante sehr beliebt.
  • Das Waveboard: Das Waveboard ist streng betrachtet kein Longboard. Das liegt aber nicht am Namen, sondern vielmehr daran, dass das Waveboard nur zwei Räder hat, die hintereinander platziert sind. Zudem sind die beiden Wheels auf separaten Decks platziert, die nur mit einer Stange befestigt sind, die eine Torsion zulässt. Bei diesem Board bewegen sie sich nicht durch einen eigenen Schub vorwärts, sondern durch eine schlängelnde Bewegung. Das erfordert enorm viel Übung, welches bei einem Longboard nicht zwingend der Fall sein muss.

Weitere Arten sind:

  • Wakeboard
  • Komplettboard
  • Mountainboard
  • Cruiser
  • Mini Cruiser

Bei einer Longboard Kaufberatung können Sie als Cruiser Tipps erhalten. Der Testsieger aus dem Warentest Vergleichstest sowie die Erfahrungen und Empfehlungen guter Freunde sind hier Gold wert. Sie können preiswert online kaufen im Angebot oder auch gebraucht ein Schnäppchen machen. Zubehör und Ersatzteile finden Sie ebenfalls online. Auch im Verleih können Sie ein Longboard leihen. Beim Design haben Sie die Qual der Wahl. Hersteller und Designs wie Globe, Loaded, Madrid, Long Island, Mike Jucker Hawaii, Area, Sante Cruz, Landyachtz sind nur einige Beispiele.

Auf die Bewegung kommt es an

Wenn Sie sich für ein Longboard entschieden haben, sollten sie es natürlich auch beherrschen können. Sonst fallen Sie in der Szene von Berlin, Hamburg, Köln oder München schnell auf. Sie sollten wissen, was Achsen, Trucks, Bushings und Griptape sind. Beim Longboarden für Anfänger gehören auch Handschuhe mit dazu und sind für Beginner ein Muss. Grundsätzlich gibt es für Einsteiger eine einfache Technik, wie das Board bewegt werden kann. Stellen sie sich mit ihrem Standbein auf das Brett und drücken sie sich mit dem anderen Bein vom Boden ab. Wenn sie genügend Fahrt aufgenommen haben, können sie das Bein auf das Brett stellen und sich rollen lassen. Gerade wenn es bergab geht, ist diese Technik besonders beliebt. Allerdings handelt es sich hierbei um eine Einsteigertechnik.

Wenn sie besonders erfahren sind, können sie sich die Technik des Pumpens aneignen. Dabei handelt es sich um einen Bewegungstechnik, die vom Waveboard her kommt. Hierbei stehen sie mit beiden Beinen auf dem Longboard und bewegen das Gefährt lediglich mit der Gewichtsverlagerung. Im Longboard Test erweist sich diese Technik als besonders gelenkschonend, allerdings erfordert sie viel Übung. Stellen sie sich mit beiden Beinen auf das Longboard – die Füße müssen zum Rand schauen. Jetzt sollten sie ihr Gewicht vor- und zurücklagern, sodass eine schwingende Bewegung entsteht. Sie werden nach einigen Anläufen merken, dass sie ihr Board auf diese Weise sanft nach vorne bewegen können. Perfektionieren sie diese Technik, können sie lange Strecken befahren, ohne vom Board absteigen zu müssen.

Longboarde für Anfänger ist nicht leicht. Für Anfänger geeignet sind daher bestimmte Longboards, die Ihnen viel Halt bieten. Möchten Sie das Longboard anfangen und Longboard fahren lernen, ist die Fahrtechnik wichtig. Fahrstile, wie pumping oder sliden, pushen, cruising, cruisen, dancing, freestyle kommen später dazu.

Das Deck des Longboards

Zum einen besteht das Longboard aus dem Deck. Dabei handelt es sich um eine Trittfläche aus Holz oder Kunststoff, welche enorme Stärken aufweisen muss. Das Deck ist allerdings nicht nur für den Halt zuständig, sondern kann auch optisch überzeugen. Viele Longboarder lassen sich ein Motiv auf die Unterseite des Decks drucken. Alternativ lassen sich auch vorgefertigte Boards aussuchen, die bereits einen Druck besitzen.

Auf der Oberseite des Boards befindet sich dann das Oberdeck. Hier ist meist eine Folie angebracht, die nach Belieben ausgetauscht werden kann. Sie bietet ihnen den nötigen Halt auf dem Board, da es eine Grip-Oberfläche besitzt. So können sie während der Fahrt nicht mit dem Schuh vom Board rutschen. Sie sollten die Folie nach einigen Fahrten austauschen, da sie sich im Laufe der Zeit abnutzen kann.

Die Rollen müssen passen

Achten sie beim Kauf nicht nur auf das Deck, sondern auch auf die Beschaffenheit der Rollen. Zum einen sollten die Rollen an die Fahrumgebung angepasst werden. Wenn sie nur langsam über die Straßen fahren, dann kann der Einsatz einer weichen Rolle ratsam sein. Im Preisvergleich sind diese nicht besonders teuer, nutzen sich aber schnell ab. Die weichen Rollen haben einen höheren Halt auf der Straße und gleichen Fahrunebenheiten besser aus. Für den Fall, dass sie hohe Geschwindigkeiten anpeilen, sollten sie lieber zu harten Reifen greifen. Die harten Wheels verhindern ein Schlingern der Reifen bei hohen Geschwindigkeiten, weswegen sie gern bei einem Downhill Longboard verbaut werden.

Achten sie zudem auch auf die Größe der Räder. Zum einen darf das Rad nicht so groß sein, dass es das Deck berührt, allerdings darf es auch nicht zu klein sein. Grundsätzlich kann man sagen, dass sie bei hohen Geschwindigkeiten zu großen Rollen greifen sollten. Fahren sie nur langsam, dann wählen sie kleine Rollen. Die kleinen Rollen lassen sich leichter abbremsen. Große Räder sind allerdings die beste Wahl, wenn hohe Geschwindigkeiten erreicht werden wollen. Hier lohnt sich auch der Einsatz von speziell dünnen Reifen. Diese haben eine nicht so hohe Reibung und beschleunigen besser.

Für Einsteiger empfehlen sich zunächst weiche Reifen, die klein sind. So lassen sich mit dem Carving Longboard erste Fahrversuche unternehmen, ohne dass sie sich Sorgen machen müssen. In unserem Shop finden sie beste Rollen zum Schnäppchen! Haben sie ein Produkt gekauft, wird ein schneller Versand eingeleitet. Achten sie beim Kauf zudem darauf, dass sie das richtige Kugellager kaufen. Die meisten Kugellager sind zwar sehr gut verarbeitet, doch immer wieder gibt es schwarze Schafe unter den Produkten. Die besten Kugellager bestehen aus Keramik, weswegen sie nur gering auf Hitze reagieren. Gerade bei einem Downhill Longboard muss ein Keramikkugellager gekauft werden, da ansonsten der Reifen zu schmelzen beginnen kann. Schauen sie sich Longboards im Test an, damit sie das perfekte Longboard für ihre Ansprüche finden. Besonders gute Hersteller und Marken sind Shake, Diamond und FKD. Sie bieten Kugellager zum kleinen Preis an, die zudem beste Qualität aufweisen. Gerade in Deutschland sind diese Marken – so die Erfahrungsberichte – sehr beliebt.

Sie möchten Ihr Longboard selber bauen oder selbst zusammenstellen? Auch kein Problem. Skateboards als Grundlage sind für ein gutes Board geeignet.

Tipp: Es gibt auch das Hybridboard. Ein Snowboard kann so auch von einem Surfer genutzt werden.

Der Longboard Test beweist: Achten sie auf die Komponenten beim Kauf eines Einsteiger-Longboards

Als Longboard-Anfänger gibt es im Longboard Shop bereits sehr günstige Longboards, die nicht zwangsläufig billig verarbeitet sein müssen. Billige Longboards müssen einige Faktoren aufweisen, damit sie perfekt auf ihre Bedürfnisse passen. Zum einen sollten sie sich vor dem Kauf über ihre Körpermaße informieren und nach diesen Werten ihr Board aussuchen. Billige Longboards dürfen nicht zu klein, aber auch nicht zu groß ausfallen. Nuzen Sie hier die Longboards im Test als Übersicht für die verschiedenen Varianten. Im Anschluss sollten sie sich überlegen, wofür sie das Board speziell nutzen wollen. In großen Städten reicht ein einfaches Mini Longboard. Wer longboarden will und gleichzeitig die Bewegung des Pumpens erlernen will, kann auch zu einem Waveboard greifen. Hier sollten sie den Longboard Vergleich im Online Shop machen. Als Anfänger-Longboards eignen sich aber vor allem die Carving Longboards. Mit dem passenden Deck und den richtigen Reifen können sie es sehr universal einsetzen und sogar kleine Tricks versuchen. Wer besonders viel Wert auf Tricks legt, greift dann aber lieber zum Freeride Longboard als Longboard Empfehlung.